Mariandl News

Heute
15:00
Teatime
Ulrike Simon-Weidner & Heiko Stralendorff
Cello & Klavier

20:00
Swingjazz
Tandem
Piano, Bass

eine kleine lesung im november

Sonntag 23.11. 17:00 Uhr
Das Mariandl wird für den „Salong“ vom 20. – 26.11. zum Ausstellungsraum:
An der Wand hängen Bilder von zeitgenössischen Künstlern.
Die Kunstwerke kommen dann am 27.11. unter den Hammer.
Mehr Infos…
Eintritt 12,– / 8,– E
Karten unter: 089-54 81 81 81 / muenchenticket.de

Sten Nadolny & Thomas Rosenlöcher

Auf Einladung des Literaturfests und des Kurators Clemens Meyer
setzen zwei große deutsche Schriftsteller im Mariandl bei Kaffee,
Kuchen und Likör einen vor 25 Jahren beim Wandern begonnenen
Dialog fort. Nadolny und Rosenlöcher reden über gestern und heute
und lesen Passagen aus ihren Werken. Und während alle Gäste ihr
Backwerk genießen, spielt Barpianist Thomas Günther dezente Musik
der 20er-Jahre.

Münchens Belle Époque

An einem schattigen Boulevard zentral in München, in einem denkmalgeschützten Haus aus der Belle Époque befinden sich das Hotel „Mariandl“ und das „Café am Beethovenplatz“.

Hotel Mariandl

Erwarten Sie im Hotel „Mariandl“, das über dem Café am Beethovenplatz untergebracht ist, keine Flachbildfernseher, keine Teppichböden und keinen Aufzug. Aber was ist schon der Standard in einem denkmalgeschützten Belle-Époque-Hotel, das um 1900 gebaut wurde?
Es gibt nicht einmal eine Lobby im üblichen Sinne.
Stattdessen werden Sie an der Mahagoni Bar im „Café am Beethovenplatz“ empfangen und bekommen dort Ihre Zimmerschlüssel. Danach steigen Sie die originalen und schon etwas ausgetretenen Eichentreppen nach oben. Dort entdecken Sie Antiquitäten, über hundert Jahre alte Parkettfußböden, viel Marmor, Stuckdecken und Kristallleuchter. Die Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer und WC, teils über freistehende Badewannen.
Die wenigen Zimmer ohne eigenes Bad und WC werden mit Preisnachlass vermietet.
Morgens steht das Frühstücksbuffet für Sie im Café im Erdgeschoß bereit.

Café am Beethovenplatz

Umgeben von Instituten der Universität und eleganten Wohnhäusern des Jugendstils und der Gründerzeit hat sich ein Café im Original erhalten, das als Kulisse für einen Film über das Leben der Münchner Bohème um 1900 dienen könnte. Künstler, Literaten, Musiker, Architekten, Studenten und Professoren an den Tischen, als Himmel über ihnen schweben hohe Kassettendecken in festlichem Rot und Weiß, üppige Kristallleuchter tauchen die Gegenwart der Gäste in ein Licht der Vergangenheit. Dazu spielen täglich Musikerinnen und Musiker nicht laut, dafür gediegen vernehmlich. Die vielfältige Weinkarte entspricht der Lebensfreude der Belle Époque und mit ihr die Lust an Genuss und Prunk einer ansonsten in München verlorenen Kaffeehaus- und Barkultur. Cocktails und Champagner an der Bar oder ein stilvolles Frühstück am Sonntag bietet Ihnen die schönste aller schönen Epochen:
die Epoche eines Aufenthalts im „Café am Beethovenplatz“.